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Forum > Roller > Zündapp R50 RS50 > Demontageanleitung R50/RS50
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Tobi ist offline Tobi  Demontageanleitung R50/RS50 Antworten Zitatantwort Einzelbeitrag drucken Dieses Thema weiterempfehlen
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8.9.2010 - 19:09 Uhr
616 Posts
Zündapp Meister


Hallo!!!
So ich habe mir nun mal mit Eric in Zusammenarbeit die Mühe gemacht eine komplette Anleitung zur Demontage des R50/RS50 Rollers zu schreiben (ausgenommen Motor). Ich denke, die neuen Mitglieder tun sich so viel leichter am Anfang. Ebenfalls bleiben uns viele Fragen erspart.
Bitte gebt Eric oder mir auch per PM Tipps, wie wir die Anleitung verbessern können, werden sie dann auch dementsprechend umändern. Ihr könnt uns auch gerne Bilder vorlegen, die bei der Demontage in den einzelnen Schritten Sinn machen. Es sollte eine Anleitung werden, die immer wieder weiter geschrieben werden soll. Wir haben jetzt nun mal die wesentlichen Vorgänge zusammengetragen. Natürlich weiß ich, dass es verschiedene Varianten des Rollers gibt, wie z.B. verschiedene Rücklichter, geteilte Sitzbankkonstruktionen etc., daher beruhe ich mich auf euch, damit ihr uns weiterhelfen könnt, bei den verschiedenen Bauweisen.

Ausgangspunkt: R50 Roller mit 3- Gang Handschaltung Baujahr 65’

1. Istzustand bewerten, Fotos machen und Teilelisten führen

Als erstes, bevor ich mit der Arbeit begonnen habe, habe ich mir erst mal den kompletten Roller im zusammengebauten Zustand angesehen. Es fällt einem natürlich nicht alles sofort auf, was zu machen ist. So manch eine Überraschung kommt erst später bei der Demontage!
An erster Stelle sollte hierbei entschieden werden, ob Neulackierung, Neuanschaffung von Blechteilen und Reifen mit Schlauch etc.. Nebenher bei der Demontage natürlich immer wieder Teilelisten führen und viele Fotos machen. So behält man den Überblick und man weiß schon vorher, was man alles besorgen muss bzw. welche Arbeiten anfallen, die ich selbst machen kann oder für die ich zuerst jemanden aufsuchen muss. Außerdem spart man durch die Fotos wiederum Zeit beim Zusammenmontieren.

2. Demontage: Sitzbank, Unterbau, Tank, Heckmatte und Rücklicht

Nach der Bewertung habe ich angefangen zu demontieren!
Als erstes habe ich mit der Sitzbank angefangen. Dafür einfach den Bolzen vorne mit einem Durchschlag (man darf auch gerne Öl verwenden) auszutreiben. Dann kann man schon mal die Sitzbank abnehmen. Ich habe es mir von Anfang angewöhnt die Teile, die zusammen gehören in eine extra Schachtel zu legen. Das erspart im Nachhinein viel Zeit beim Wiederaufbau!
Danach habe ich begonnen den Unterbau der Sitzbank abzunehmen. Er besteht entweder aus einem Gussteil oder aus einem zweigeteilten Gussteil, das durch Schrauben zusammengeschraubt ist. Hierzu einfach alle Schrauben lösen, die das Ganze am Rahmen halten. Wichtig: Bevor man jedoch den Unterbau abnimmt, zuerst die Kabel für das Rücklicht abklemmen! Außerdem sollte man den Benzinhahn zumachen und dann den Schlauch zum Vergaser abziehen. Das erste wäre geschafft. Nun geht’s ans Zerlegen des Unterbaus. Ich habe zuerst mal das Rücklicht entnommen, da es leicht zu beschädigen ist: Dafür einfach die zwei Schrauben, die das Rücklichtglas halten, herausnehmen. Danach das Rücklichtglas abnehmen und die Dichtung herausnehmen. Nun den Scheinwerfereinsatz herausnehmen (mit dem Kabel, dass durch eine Bohrung nach vorne führt). Nun sollte das komplette Rücklicht entfernt sein. Nun habe ich mich der Gepäckträgermatte gewidmet. Zur Demontage erst einmal Öl auf die Spreiznieten geben. Dann mit einem Durchschlag die Stifte in der Mitte vorsichtig nach unten heraus klopfen (Dabei immer wieder Öl hinzugeben).
Danach habe ich mich an den Tank, bzw. das schwarze Blech gemacht, das im Unterbau mit 4 Schrauben angeschraubt ist. Einfach die Schrauben lösen und das Blech herausnehmen. Dann erst kann man die Befestigungen für den Tank lösen, den Tank nach vorne ziehen und von unten herausnehmen (die Demontage des Benzinhahngestänges setze ich voraus!). Nun wäre die Sitzbank mit Unterbau demontiert.

3. Demontage: Lenkerrohre, Scheinwerfer, Zündschalter und Lenkergussverkleidungen

Jetzt ist der Lenker dran: Dafür sollte man zuerst die Gussverkleidung oben lösen. Diese ist mit zwei Muttern unten, mit der unteren Gussverkleidung verschraubt. Diese zwei Muttern lösen und das obere Gussteil einfach wegnehmen. Jetzt hat man einen schönen Einblick. Links und rechts die beiden Lenkerrohre (mit 1 gekennzeichnet), mittig der Tacho (2), vorne der gesamte Scheinwerfer (3) und links unten der Zündschalter (4). Wichtig: Jetzt würde ich eine Menge Bilder machen. Vor allem von der Kabelverlegung und von den Zügen. Lieber zuviel als zu wenig. Tacho ist lediglich mit einer Mutter von unten am Halteblech befestigt, die man einfach löst (Davor Tachowelle->5 abschrauben und Halteblech an der unteren Gussverkleidung lösen). Erst dann kann man alle Kabel und Züge abmachen und aushängen. Die Züge könnte man auch so dranlassen und gleich die jeweils zwei Schrauben an den Lenkerrohren herausdrehen. Dann muss man aber die Züge am Motor, Vergaser und Bremse aushängen. Das sollte kein Problem darstellen, daher gehe ich auch nicht weiter darauf ein.
So, nun kann man die Lenkerrohre mit Zügen herausnehmen und sich dann dem Zündschalter zuwenden. Er ist lediglich von außen mit einer Rändelmutter befestigt. Diese einfach runterdrehen und der Schalter lässt sich auch herausnehmen.
Jetzt kann man die 4 Schrauben unten lösen, die das untere Gehäuseteil halten lösen. Dann kann man das Gehäuseteil mit dem Scheinwerfer abnehmen.



4. Demontage: Gabel, Vorderrad mit Achse und Federn

Nachdem ja der Lenker oben komplett demontiert ist, kann man sich an das Demontieren der Gabel machen.



Als erstes muss man die Mutter große Mutter oben aufmachen (gesichert durch ein Sicherungsblech!). Ich würde eine 2. Person hinzuziehen. Bei mir war diese Mutter oben sehr fest, wir haben das zu dritt gemacht! Am besten einer bzw. zwei klemmt/klemmen das Vorderrad zwischen die Füße, der andere nimmt den Schlüssel mit einer Verlängerung (z.B. Rohr) und dreht nach links, gegen den Uhrzeigersinn auf. Vielleicht auch mal der Mutter von oben mit dem Hammer eine geben, aber nicht direkt, sondern ein Holzstück oder was anderes drauflegen. Nicht dass man da was kaputt macht. Öl bewirkt wiederum Wunder!!!
Wenn sie dann endlich auf sein sollte, kann an die ganze Gabel samt Schutzblech herausziehen (Ich gehe wiederum davon aus, dass der Bremszug ausgehängt ist!). Okay, dann Gabel herausgezogen und beide Lenkkopflager abgenommen. Als nächstes könnt ihr das Schutzblech demontieren, das mit zwei Schrauben an der Gabel befestigt ist. Jetzt kann man als nächstes die Halterung für die Bremsankerplatte abnehmen. Dafür die eine Schraube herausdrehen und den Splint herausziehen. Jetzt kann man die Achse herausschrauben, somit das Rad von der Gabel nehmen und die Bremsankerplatte von der Felge nehmen. Zur restlichen Demontage der Federung, einfach die jeweils auf beiden Seiten vorhandenen Schrauben mit Muttern lösen. Nun sollte die Federkraft ausreichen, damit die zwei Halterungen herauskommen. Dann einfach noch das gesamte Federpaket herausholen und dann wäre auch die Gabel demontiert.
Hier noch ein Bild von den Demontierten Federhalterungen:



5. Demontage: Hinterrad, Ritzel Kickstarter und Schwinge

Um das Hinterrad zu demontieren, sollte man in den meisten Fällen gleich einen Schlagschrauber verwenden. So erspart man sich viel Kraft und evtl. auch Zeit. Es sollte aber auch mit zwei normalen Schraubenschlüssel gehen. Als erstes jedoch sollte man den Kettenkasten demontieren (bestehend aus 2 Teilen). Danach entlastet man die Kette, indem man am Kettenspanner links die Muttern löst.



Dann kann man die Achse lösen. Nicht gleich verzweifeln, wenn sich die Mutter mitdreht, die Achse nennt sich nicht umsonst Steckachse. Wenn man dann mal die Achse komplett herausschrauben kann hat man’s eigentlich schon fast geschafft. Jetzt sollte man die Kette herunterbekommen und die Bremsankerplatte rechts wegbekommen (Ich gehe davon aus, dass man das Bremsgestänge vorher entfernt hat siehe auch Punkt 7. Demontage Bremsgestänge). Danach das Rad nach rechts schwenken und das Ritzel mit Aufnahme wegnehmen. Um den Kickstarter zu demontieren, einfach den Sicherungsring vorne abmachen und Kickstarterhebel anziehen (davor die Kette abnehmen!).
Nun noch die zwei Schrauben mit Muttern entfernen, die die Schwinge mit dem Rahmen verbinden.



6. Demontage der Schlösser (ohne Aufbohren)

Die Schlösser im geöffneten Zustand lassen sich ganz leicht entfernen, indem man zuerst den Messingsprengring, der vor dem Schloss im Einstich des Einsatzes sitzt, entfernt. Danach ist es nur noch eine kleine Fummelei, um das Schloss herauszuziehen. Am besten ist es, wenn man den Schlüssel noch hat. Dazu einfach den Schlüssel einführen und das Schloss herausziehen. Öl ist natürlich wiederum ein guter Helfer. Sollte das Schloss festsitzen auch mal einen Schlag geben, jedoch nicht direkt, sonder wieder ein Holzstück oder ähnliches dazwischen.

7. Demontage Bremsgestänge mit Fußbremshebel

Die Mutter (1) gegenhalten und die Flügelmutter (2) abdrehen. Durch die Flügelmutter wird ein Sicherungsblech gehalten. Dieses abnehmen und die Mutter (1) auch von der Bremsstange abdrehen.
Die Bremsstange verläuft durch zwei Gummitüllen (siehe zweites nachfolgendes Bild) und ist nach vorne durch diese durchzuziehen. Nach hinten geht nicht, da das vordere Teil der Bremsstange L-förmig ist!
Einstellschraube für das Bremsspiel (3): Diese ist durch eine Mutter gekontert und durch gegenhalten derselben abzuschrauben.





Aufnahme am Fußbremshebel (1): Man sollte zuerst die Pedalplatte samt Gummi entfernen, um das Beinschild abnhemen zu können. Zur Entfernung des Bremspedals ist die Spannhülse herauszuschlagen.

Zugfeder (2):Sie muss lediglich ausgehängt werden. Entspannung wird durch hoch bewegen des Fußbremshebels erreicht.
Die auf dem Bild nach links unten verlaufende Bremsstange ist mit einem Splint am Fußbremshebel befestigt. Diesen mit einer Zange zusammen drücken und nach hinten rausziehen.

Bremslichtdruckschalter (4):Er ist durch abschrauben der unten angebrachten Mutter zu entfernen.

Die Mutter (5) abschrauben und den Fußbremshebel nebst den beiden Scheiben rechts und links von der Lagerbüchse und dem Sicherungsring abziehen.

Zwischenhebel (6): An ihm ist eine kürzere (nach vorne) und eine längere (nach hinten) Bremsstange angebracht. Auch hier wieder durch einen Splint gesichert. Dessen Enden mit einer Zange zusammen drücken und herausziehen. Der Zwischenhebel ist mit Sicherungsringen und Scheiben auf einer Büchse montiert.



8. Demontage Gepäckhaken und anschließendes zerlegen (Fürs Verchromen/Polieren oder falls die Feder kaputt bzw. ausgehängt sein sollte)

Als erstes wir der Gepäckhaken vom Beinschild abgeschraubt. Das sind die zwei Linsenkopfschrauben links und rechts!



So nun zur Zerlegung:
Problem ist, dass es eine nicht lösbare Verbindung ist (meistens zumindest). Man muss versuchen den Stift von unten herauszudrücken, gleichzeitig mit einem Schlitzschraubenzieher oben hebeln (am Halbrundkof).



Eventuell eine 2. Person hinzuziehen und auf jeden Fall, wie fast immer bei solchen Arbeiten Öl verwenden! Wenn das nicht geht, hilft eigentlich nur noch von unter aufbohren. Der Stift wurde bei der Montage so gestaucht, dass dir in den meisten Fällen nix anderes übrig bleibt. Da der Stift ein ziemlich simples Teil ist, könnte man ihn wieder nachfertigen lassen und erneut bei der Montage zusammenstauchen.
Entweder ist die Feder gebrochen oder ausgehängt. Die wird in den 2 kleinen Querbohrungen eingehängt!

Demontage der Radlager



Zur Demontage der Radlager, die gesamte Felge abmontieren. Nun sieht man schon sehr schön die jeweils beiden Radlager pro Felge:



Nun widmet man sich zuerst dem Sicherrungsring vor dem Lager. Der sollte zuerst mit einer Demontagezange nach außen abmontiert werden. Nun etwas Öl an den Lagerrand geben (zwischen Außenring am Lager und Wandung an der Felge, an der das Lager eingesetzt ist). Das erleichtert das Entnehmen der Lager. Jetzt könnte euch das Lager beim Kippen der Felge schon entgegen fallen (Meistens nicht der Fall, da es ja eingepresst ist). Ist dies nicht der Fall, solltet ihr es von der anderen Seite mit einem Stift oder Ähnlichem herrausschlagen. Das Lager ist jedoch nachher nicht mehr zu gebrauchen, da es nun ja axial belastet worden ist, durch die Schläge auf den Innenring!!! Dies wiederholt ihr bei den anderen drei Lager nochmals und schon habt ihrs geschafft.






Weitere Bilder folgen!

MfG Tobi

Editiert von Tobi am 25.10.2010 um 18:59 Uhr
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haudegen ist offline haudegen  Re: Demontageanleitung R50/RS50 Antworten Zitatantwort Einzelbeitrag drucken Dieses Thema weiterempfehlen
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8.9.2010 - 20:28 Uhr
411 Posts
Zündapp Geselle


Klasse. Ja mit Bildern wird es super!

Eric ist offline Eric  Re: Demontageanleitung R50/RS50 Antworten Zitatantwort Einzelbeitrag drucken Dieses Thema weiterempfehlen
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9.9.2010 - 9:20 Uhr
183 Posts
Zündapp Lehrling


Hallo Tobi,

das ist schlichtweg eine prima Idee und geniale Sache! Ich bin als Anfänger trotz der guten Beiträge im Forum öfter am Grübeln. Ich denke es wäre sinnvoll, wenn Du die Struktur der Anleitung mit anderen Erfahrenen R50igern in der Hand behältst (also den Erstbeitrag immer änderst) und wir Unwissenden Dich per PN nerven......

Viele Grüße

Eric




haudegen ist offline haudegen  Re: Demontageanleitung R50/RS50 Antworten Zitatantwort Einzelbeitrag drucken Dieses Thema weiterempfehlen
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9.9.2010 - 9:25 Uhr
411 Posts
Zündapp Geselle


Man könnte auch noch eine teileliste hinzufügen. Vor allem, was man standardmäßig alles neu kaufen sollte. Ich bin leider ab nächster Woche im kh und habe dann ordentlich Zeit ein bisschen was zusammenzusuchen. Vielleicht könnte man dann später auch noch eine pdf machen, die man bequem speichern und ausdrucken kann. Hier im Forum gibt es ja auch noch einige hochauflösende Fotos, die eingebaut werden könnten. Also Tobi, du bekommst auch von mir noch einiges an Input per pn! eventuell könnte man goggo auch fragen, ob er den thread oben abpinnen kann.

goggo ist offline goggo  Re: Demontageanleitung R50/RS50 Antworten Zitatantwort Einzelbeitrag drucken Dieses Thema weiterempfehlen
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9.9.2010 - 15:39 Uhr
1378 Posts
R50 Gott


Wenn die gepinnten threats dann nicht zuviel werden gerne - aber das könnten wir auch im "jetzt helf ich mir selbst" verwenden das ich mal schreibe wenn ich bei Sorrent in meiner Villa Richtung Capri guck beim Wein jeden abend ))
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Tobi ist offline Tobi  Re: Demontageanleitung R50/RS50 Antworten Zitatantwort Einzelbeitrag drucken Dieses Thema weiterempfehlen
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9.9.2010 - 17:58 Uhr
616 Posts
Zündapp Meister


Hallo,

schön, wenn es euch gefällt. Bitte gebt mir immer alle Daten, die ihr für mich habt per Link (Also die Bilder z.B bei www.fotos-hochladen.net hochladen). Den Rest könnt ihr mir per Word Dokument schicken. Dann wird die Datei nicht zu groß. Momentan habe ich nur Modem zur Verfügung, erst ab nächstem Jahr wieder DSL! Ansonsten dauert das viel zu lange für mich die Mails herunterzuladen!
MfG Tobi

Editiert von Tobi am 9.9.2010 um 19:55 Uhr
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Udwari@R50 ist offline Udwari@R50  Re: Demontageanleitung R50/RS50 Antworten Zitatantwort Einzelbeitrag drucken Dieses Thema weiterempfehlen
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10.9.2010 - 23:29 Uhr
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Besser als die originale Zündapp-Anleitung!

Eric ist offline Eric  Kein Titel Antworten Zitatantwort Einzelbeitrag drucken Dieses Thema weiterempfehlen
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20.9.2010 - 17:46 Uhr
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Editiert von Eric am 25.10.2010 um 18:48 Uhr

Nick ist offline Nick  Re: Demontageanleitung R50/RS50 Antworten Zitatantwort Einzelbeitrag drucken Dieses Thema weiterempfehlen
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26.8.2013 - 13:51 Uhr
111 Posts
Zündapp Lehrling


Hallo,
bin eben auf diesen sehr hilfreichen Beitrag gestoßen. Schade das er nicht fortgeführt wurde...
Gruß
Nick
...kommt noch!

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